




Arbeitsgebiet
Industriekaufleute sind in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen tätig. Ihr kaufmännisch-betriebswirtschaftliches Aufgabenfeld erstreckt sich über alle Funktionen eines Unternehmens.
Industriekaufleute unterstützen sämtliche Unternehmensprozesse aus betriebswirtschaftlicher Sicht von der Auftragsanbahnung bis zum Kundenservice nach Auftragsrealisierung. Sie können dabei sowohl in den kaufmännischen Kernfunktionen Marketing und Absatz, Beschaffung und Bevorratung, Leistungsabrechnung und Personal als auch in der Verbindung zu anderen Fachabteilungen, kommerziellen Bereichen und Projekten tätig sein.
Einsatzgebiete sind darüber hinaus z.B. Außendienst, Export, Logistik, Product Management, Investitionsplanung und -management, Controlling, E-Commerce, Supply Chain Management, Franchising, IT-Bereich, Entwicklung und Organisation.
Berufliche Fähigkeiten
Industriekaufleute
Quelle: www.bibb.de
Anerkannt durch Verordnung vom 23. Juli 2002 (BGBl. I, S. 2764).
Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre und kann je nach Schulabschluss auf 2,5 oder sogar 2 Jahre verkürzt werden.
Typische Abteilungen:
Arbeitsgebiet
Bauzeichner und Bauzeichnerinnen sind im Bereich der Planung und Ausführung von Architektur- und Ingenieurbauwerken sowie im Tief-, Straßen und Landschaftsbau tätig. Sie finden ihren Einsatz in Planungsbüros, Unternehmen und Verwaltungen.
Berufliche Fähigkeiten
Bauzeichner und Bauzeichnerinnen führen zeichnerische, rechnerische und organisatorische Tätigkeiten selbständig und in Kooperation mit anderen kundenorientiert aus. Dabei arbeiten sie überwiegend mit rechnergestützten Informations- und Kommunikationssystemen.
Bauzeichner und Bauzeichnerinnen
Quelle: www.bibb.de
Anerkannt durch die Verordnung vom 12. Juli 2002, (BGBl. I, S. 2622).
Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt.
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Es umfasst die gesamte Bandbreite der Betonherstellung. Angefangen wird mit Herstellung von Schalungen und Formen in Holz, Kunststoff und Stahl. Das Herstellen von Bewehrungen, Betonbauteilen und Dämmungen. Herstellen und Behandeln von Oberflächen. Es umfasst das Transportieren, Montieren und Verlegen von Betonfertigteilen. Betonfertigteilbauer sind in der Lage, vom Schalungsbau bis zum Betonfertigteil alle Arbeitsschritte selbstständig durchzuführen.
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Sie sind Experten der Gebäudetechnik. Ihr Wissen und Know-How ist gerade in Zeiten hoher Energiepreise besonders gefragt.
Heizungs- und Versorgungstechnik liegen in ihrer Hand: von den Sanitäranlagen rund um Küche und Bad über die unterschiedlichsten Heizungsanlagen bis zur Klimatechnik.
Bei der Installation müssen zum Beispiel Rohre und Leitungen verbunden und verlegt, sowie Anschlüsse hergestellt werden. Elektrische Bauteile werden angeschlossen und in Betrieb genommen, die Anlagen programmiert und konfiguriert, Heizungen gewartet und instand gesetzt.
Alle Arbeiten orientieren sich an den Wünschen der Kunden und natürlich am Umweltschutz. Denn energie- und wassersparende Anlagen stehen hoch im Kurs.
Arbeitsgebiet
Anlagenmechaniker / Anlagenmechanikerinnen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik arbeiten in der Montage und Instandhaltung von komplexen Anlagen und Systemen in der Versorgungstechnik.
Anlagenmechaniker / Anlagenmechanikerinnen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind im Handwerk und in der Industrie an unterschiedlichen Einsatzorten tätig, vornehmlich auf Baustellen, in Wohn- und Betriebsgebäuden sowie in Werkstätten. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Dienstleistungsbereich beim Kunden. Sie führen ihre Arbeit unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig nach Unterlagen und Anweisungen aus. Dabei arbeiten sie häufig im Team. Sie stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Gewerken ab.
Berufliche Fähigkeiten
Anlagenmechaniker / Anlagenmechanikerinnen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
Quelle: www.bibb.de
Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt.
Ausbildungsdauer 3,5 Jahre

Arbeitsgebiet
Elektroniker/Elektronikerinnen für Betriebstechnik montieren Systeme/Anlagen der Energieversorgungstechnik, der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, der Kommunikationstechnik, der Meldetechnik, der Antriebstechnik sowie der Beleuchtungstechnik, nehmen sie in Betrieb und halten sie in Stand. Weitere Aufgaben sind das Betreiben dieser Anlagen.
Typische Einsatzfelder sind Energieverteilungsanlagen und -netze, Gebäudeinstallationen und -netze, Betriebsanlagen, Produktions- und verfahrenstechnische Anlagen, Schalt- und Steueranlagen sowie elektrotechnische Ausrüstungen. Elektroniker/Elektronikerinnen für Betriebstechnik üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig aus und stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei arbeiten sie häufig im Team. Sie sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.
Berufliche Fähigkeiten
Elektroniker/Elektronikerinnen für Betriebstechnik
Quelle: www.bibb.de
Anerkannt durch Verordnung vom 3. Juli 2003, (BGBl. I S. 1144)
Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt.
Ausbildungsdauer 3,5 Jahre
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