




Mit Dennert realisieren Sie Ihr Traumhaus zu überschaubaren Kosten. Optimale Vorausplanung eröffnet in den meisten Fällen zusätzliche Möglichkeiten, eine Menge Geld zu sparen. Wir geben Ihnen Tipps, worauf Sie achten sollten.
Preiswertes Bauen beginnt bei der Wahl des Grundstücks, geht über den einfachen Grundriss und Baukörper bis hin zur Dachform und der Wahl der passenden Bauprodukte. Nicht zu unterschätzen sind ferner die Einsparungen, die sich durch die richtigen Baupartner und eine kurze Bauzeit erzielen lassen.
GRUNDSTÜCK UND HAUSTYP
Beim Grundstück bestimmen Lage, Größe, Bebaubarkeit und Erschließung die Kosten. Doppel- und Reihenhäuser erfordern eine wesentlich geringere Grundfläche als Einfamilienhäuser und sind daher preisgünstiger umzusetzen.
RAUM- UND WOHNFLÄCHE
Der Bedarf an Räumen und Wohnfläche bestimmt die Gebäudegröße. Vor der Realisierung des Bauvorhabens sollte deshalb geprüft werden, ob sich die Zahl der Räume oder die Raumgröße reduzieren lässt, ohne dass die Wohnqualität darunter leidet. Auch ist es möglich, reine Durchgangs- und Nebennutzflächen zu minimieren.
Was man allerdings immer bedenken sollte: Reicht die Wohnfläche auch in ein paar Jahren noch für Ihre Familie aus? Nachträgliche Erweiterungen sind oft gar nicht oder nur schwierig und teuer durchzuführen!
BAUKÖRPER UND DACHFORM
Eine einfache Baukörper- und Dachform, unkomplizierte Grundrisse und die Beschränkung auf ein Geschoss begrenzen die Kosten für Ihr neues Heim. Vermeiden Sie schräge Wände, die oft die Stellflächen in Ihren Wohnräumen unnötig verkleinern. Ein Steildach hingegen ermöglicht gegebenenfalls einen nachträglichen Ausbau.
KELLERGESCHOSS
Verzichten Sie auf einen Keller, müssen Teile des Erdgeschosses womöglich als Abstell- und Nebenräume herhalten. Das erfordert oft eine Erweiterung der Gebäudegröße. Hier hilft nur eine genaue Kalkulation vom Fachplaner, um herauszufinden, welche Lösung die praktikablere und kostengünstigere ist.
FENSTER
Fensteranzahl, -form, -größe und -bauart beeinflussen die Herstellungs- und Einbaukosten.
WÄNDE, DECKEN UND BÖDEN
Halten Sie die Abstände zwischen tragenden Wänden möglichst gering. Dann ist es möglich, dünnere und kostengünstigere Geschossdecken einzubauen.
Wand- und Deckenoberflächen lassen sich zunächst in einfacher Ausführung umsetzen. Nachträgliche Aufwertungen sind jederzeit möglich.
Wählen Sie Raumlänge und -breite jeweils kürzer als 4,5 m. Das spart teure Zusatzarmierungen und verhindert zuverlässig eine Überlastung der Geschossdecken.
Nicht fest eingebaute Bodenbeläge können Sie auf Wunsch später gegen hochwertigere Lösungen austauschen.
ELEKTROINSTALLATIONEN UND HEIZUNG
Bei Elektroinstallationen gilt es, sorgsam zwischen Nutzen und Aufwand abzuwägen. Die Anzahl der Stromkreise, Steckdosen und Auslässe beeinflusst die Kosten. Trotzdem sollten Sie künftige Erweiterungsmöglichkeiten von Anfang an vorsehen!
Bei der Wahl der richtigen Heizung sollten Sie die Erstkosten mit den Verbrauchskosten gegenüberstellen. Bad und Küche können durchaus zunächst mit einer einfacheren Heizung ausgestattet werden, die sich später gegebenenfalls auf einen höheren Standard bringen lässt. Der Fachinstallateur unterstützt Sie dabei, die rentabelste Lösung zu finden.
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